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Lehrstuhl für Botanik II - Ökophysiologie und Vegetationsökologie

Lehrstuhlinhaber

Direktor des Botanischen Gartens:

Prof. Dr. Markus Riederer
Tel.: 0931 / 31 86200
Fax: 0931 / 31 86235

riederer@uni-wuerzburg.de

Anschrift:

Julius-von-Sachs-Institut für Biowissenschaften
Lehrstuhl für Botanik II
- Ökophysiologie und Vegetationsökologie -
Julius-von-Sachs-Platz 3

D - 97082 Würzburg

Ansprechpartner

Lehrstuhl, Sekretariat:

Monika Noak
Zimmer EG 6

Tel.: 0931 / 31 86201
Fax: 0931 / 31 86235

l-botanik2@botanik.uni-wuerzburg.de

Lehrstuhlverwaltung:

Dr. Michael Riedel
Zimmer EG 3

Tel.: +49 +931 31 86204
Fax: +49 +931 31 86235

riedel@botanik.uni-wuerzburg.de

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Überblick

Bild zu Forschung

Forschung

Im Zentrum der Forschung des Lehrstuhls steht die Biologie der pflanzlichen Oberflächen.

Aktuelle Meldungen

Fotos von einer Venusfliegenfalle, ihre Drüsen unter dem Mikroskop und schematische Darstellung der Vorgänge, die zur Sekretion führen. (Bild: Sönke Scherzer/Dirk Becker)

Dionaea: Wie die Verdauung in Gang kommt

Die Venusfliegenfalle verdaut ihre Opfer mit einem Sekret aus speziellen Drüsen. Erstmals hat jetzt ein Forschungsteam die Tätigkeit dieser Drüsen gemessen und im Detail analysiert.

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Bildunterschrift hat es Marleen Cobben angetan. Mit Computer-Modellierungen will sie zeigen, wie deren Ausbreitung funktioniert. (Foto: Gunnar Bartsch)

Die Natur im Modell

Dr. Marleen Cobben ist als Humboldt-Stipendiatin an die Uni Würzburg gekommen. Am Computer entwickelt sie Modelle für Veränderungen von Ökosystemen. Und sieht im Klimawandel die wissenschaftliche Herausforderung.

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Mit dem PROMI-Absolventen Dr. Bernhard Schneider (Mitte) freuen sich (von links) Unikanzler Uwe Klug, Axel Winkelmann, Jürgen Tautz und Sandra Mölter. (Foto: Robert Emmerich)

Erster PROMI promoviert

Bundesweite Premiere: Bernhard Schneider von der Universität Würzburg ist der erste in Deutschland, der seine Doktorarbeit im Projekt „PROMI – Promotion inklusive“ abgeschlossen hat.

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Kulturen von Darmkrebszellen, die zwei Tage lang ohne Glutamin gehalten wurden: Bei hohen exogenen MYC-Konzentrationen (Mitte) sterben die Zellen ab. Links eine Kontrollkultur. Rechts: „Echte“ Tumorzellen überleben, weil sie ihre MYC-Spiegel regulieren können. (Bild: Francesca Dejure)

Sterben Krebszellen bei Glutamin-Entzug?

Viele Tumoren sind geradezu abhängig von der Aminosäure Glutamin: Nimmt man ihnen den Stoff weg, sterben sie ab. Das klingt nach einem guten Therapieansatz. Doch eine neue Studie bringt diese Idee ins Wanken.

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Universität Würzburg
LS für Ökophysiologie und Vegetationsökologie - Botanik II
Julius-von-Sachs-Platz 3
97082 Würzburg

Tel. +49 931 31-86201
Fax: +49 931 31-86234

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